DTM Nürburgring 2025
DTM am Nürburgring geht eigentlich immer. Aber dieser Samstag im Jahr 2025 fühlte sich für mich ganz besonders an – denn neben röhrenden Motoren, Racing pur und Eifelwetter hatte ich zum ersten Mal meine neue Kamera im Einsatz. Premiere auf ganzer Linie.
Schon beim Betreten des Fahrerlagers lag diese typische Nürburgring-Atmosphäre in der Luft: Benzingeruch, gespannte Fans, das dumpfe Grollen der Motoren aus der Ferne. Die Tribünen füllten sich langsam, während auf der Strecke die letzten Vorbereitungen liefen. Und ich? Ich hatte dieses leicht nervöse Kribbeln in den Fingern, das man nur kennt, wenn man neues Equipment endlich „in freier Wildbahn“ testen darf.
Der erste Griff zur Kamera fühlte sich direkt richtig an. Andere Haptik, andere Knöpfe, alles noch ungewohnt – aber genau das macht den Reiz aus. Schon bei den ersten Sessions merkte ich, wie viel schneller und präziser ich arbeiten konnte. Die DTM ist gnadenlos schnell, und genau das ist der perfekte Härtetest für jede Kamera.
Besonders begeistert hat mich, wie zuverlässig die Kamera die entscheidenden Momente eingefangen hat: das Eintauchen der Fahrzeuge in die Kurven, fliegende Bremsscheiben, konzentrierte Blicke der Fahrer beim Aussteigen aus dem Auto. Genau diese Details erzählen für mich die Geschichte eines Renntages – und davon gab es an diesem Samstag mehr als genug.
Am Ende des Tages war klar: Die neue Kamera und ich – das passt. Natürlich gibt es noch viel zu lernen, Feinheiten einzustellen und Routinen zu entwickeln. Aber der erste Eindruck könnte kaum besser sein. Der DTM-Samstag am Nürburgring 2025 wird für mich nicht nur wegen des Rennsports in Erinnerung bleiben, sondern als der Tag, an dem ein neues Kapitel hinter der Kamera begonnen hat.









